Kochrezepte
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Posted by food-x.de Team on 10 Aug 2007 | Tagged as: Kochrezepte, Getränke, Lebensmittel
Als Sommergemüse sind sie ebenso beliebt wie wertvoll und dank ihrer guten Haltbarkeit lassen sie sich auch zu köstlichen Wintergerichten verarbeiten – die Bohnen.
Angebaut seit mehr als 7000 Jahren zählen sie zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Sie haben fast den gesamten Globus erobert und bereiten uns in über 100 verschiedenen Variationen immer wieder genussvolle Überraschungen. „Vor allem, wenn man Bohnengerichte mit deutschem Wein kombiniert, offenbaren sich ihre zahlreichen verborgenen Talente“, versichert Ernst Büscher vom Deutschen Weinin-stitut. Die deutschen Rebsorten liefern zu jeder Bohne den passenden Tropfen.
Weiße Burgunder – idealer Lockstoff für Aromen
Allen voran sind es die weißen Burgundersorten mit ihren frischen und leicht nussigen Aromen, die mit den grünen Bohnen besonders gut harmonieren. Ob zum knackigen Bohnensalat mit Speckwürfeln oder zu zartem Bohnengemüse, mit Dörrpflaumen und Schinken überbacken – ein aromatischer Weißburgunder oder ein frischer, kräftiger Silvaner bringen die Noten der Schoten sehr schön zur Geltung.
Delikates Bohnengemüse, etwa aus milden gelben Wachs-bohnen zubereitet, sucht dagegen eher die Begleitung von zurückhaltendem Silvaner. Mit seinen dezenten bisweilen grünen und an Heu erinnernden Aromen korrespondiert dieser Wein auf angenehme Weise mit dem feinen Bohnen-aroma. Treten Bohnen dagegen als eine von vielen Zutaten in Eintöpfen auf, wie etwa im traditionellen Gemüseeintopf, sind auch beim Wein herzhafte Noten gefragt. Ein junger trockener Dornfelder etwa oder ein fruchtbetonter Spätburgunder fügen diesem aromatischen Konzert gerade die richtige Note bei.
Auch ohne Hülle kulinarische Karriere
Außerhalb der Frischesaison lässt die Bohne schnell ihre Hüllen fallen und macht als getrocknete Hülsenfrucht kuli-narische Karriere. Dann sind statt der feinen leichten Weine kräftige Tropfen gefragt. Denn statt dem grünen frischen Charakter der Bohne geben nun ausdrucksvolle warme und nussige Noten den Ton an, die der Genießer jetzt auch im Wein sucht. Im Barrique ausgebaute Weißweine verleihen aromatischen Bohnengerichten, wie etwa Bohnenpüree mit sautierten Pilzen und gebratenem Zander das berühmte Tüpfelchen auf dem „i“. Mediterran zubereitet, beispiels-weise mit Salbei und fruchtiger Tomatensauce harmonieren Bohnen hervorragend mit Frühburgunder oder St. Laurent.
Bohnen kulinarisch zu entdecken, lohnt sich. Auf ihrer Reise rund um den Globus haben sie sich in einer wunderbaren Rezeptvielfalt verewigt. Und da ein Gläschen Wein dazu den Genuss noch erhöht, hier ein paar Tipps des Deutschen Weininstituts.
Salate …
…aus grünen Bohnen werden meist mit jungen Buschbohnen zubereitet und sind ein Klassiker der deutschen Küche. Die feinen grünen Aromen, unterstrichen von einem milden Dressing, harmonieren bei Tisch mit Rivaner oder auch Kerner Classic, Weine übrigens, die sich unkompliziert mit den übrigen Bestandteilen eines eher deftigen Menüs vertragen. Ein Hauch Restsüße balanciert die milde Säure im Salat und unterstreicht den typischen Bohnengenuss.
…aus hellen Wachs- oder Butterbohnen – ihr Name verrät es bereits, ist eine feine, eher delikate Variante. Die hellen Schoten sind geschmacklich milder, wollen nur wenig gewürzt sein und harmonieren perfekt mit einem eleganten rheinhessischen Silvaner.
aus dicken Bohnen, etwa mit Thunfisch und grünem Salat – ein köstliches sommerliches Rezept, lässt sich ideal mit weißem Burgunder z.B. aus Baden kombinie-ren. Das milde und frische Aroma der Hülsenfrucht zeigt leicht buttrige, entfernt an Macadamia-Nüsse erinnernde Nuancen, die man auch im Weißburgunder oder einem frischen Chardonnay findet.
…aus den kleinen weißen oder dunklen Bohnenkernen zählen zu den herzhaften Gerichten, die der Bekömmlichkeit wegen auch häufig kräftig gewürzt sind. Kümmel, eine leichte Schärfe oder mediterrane Kräuter wie Salbei, Thymian oder Oregano, geben diesem Gericht jeweils die individuelle Note. Der passende Wein darf fruchtig und ausdrucksvoll auftreten: Pfälzer Spätburgunder Weißherbst beispielsweise, gibt diesem Miteinander den letzten Pfiff. Aber auch herzhafter Württemberger Trollinger oder St. Laurent (im Sommer immer leicht gekühlt) oder Schwarzriesling sind ideale Tischpartner.
Gemüse …
…aus grünen Bohnen – ihr „grünes“ Aroma wird gerne mit deftigem Speck kombiniert. Sei es, dass man die kleinen, feinen Böhnchen bündelweise in Speck wickelt, oder daraus eine Spezialität macht, wie das Hamburger Traditionsgericht Bohnen, Birnen und Speck. In diesem Fall nimmt ein kräftiger Silvaner, etwa aus Franken, sowohl die Rauchnote vom Speck wie auch die feine Süße der Birne auf. Variieren lassen sich die „Bohnenbündel“ übrigens mit frischen Feigen oder Datteln. Dann sind jedoch kräftige badische Weißburgunder oder nussige Grauburgunder Wunschpartner.
…von dicken Bohnen mit Tomatensauce und mediterranen Gewürzen – häufig mit Knoblauch und Rosmarin. Das südlich anmutende Aromenspektrum wird am besten mit leichten, fruchtbetonten Rotweinen kombiniert. Trollinger beispielsweise, der selbst mitunter Nuancen grüner Bohnen, aber auch Noten von Johannisbeeren und Sauerkirschen mitbringt – eine fruchtige Fülle, die übrigens auch einen rheinhessischen Portugieser zum Wunschpartner avancieren lässt. Sein Plus: Mitunter fügt er noch die feine Würze von schwarzem Pfeffer hinzu.
…aus Hülsenfrüchten – wie die bekannten südamerikanischen „gebackenen“ Bohnen sind weich gekochte, helle Bohnenkerne, mit Cumin und frischen Tomaten abgeschmeckt. Der nussige, warm-würzige und doch auch fruchtige Geschmack sucht im Wein ebenfalls warme und feinwürzige Aromen. Fruchtiger, an dunkle Beeren erinnernder Dornfelder oder Württemberger Lemberger kann bei dieser Fülle leicht mithalten. Wer dazu Weißwein bevorzugt, findet mit einem im Barrique gereiften Grauburgunder aus Baden oder der Pfalz einen passenden Partner.
Eintöpfe …
…aus grünen Bohnen, nach alter Tradition gerne mit Rindfleisch oder auch Lamm zubereitet, lassen sich gerne von kräftigen Weißweinen wie Grauburgunder etwa von der Nahe oder - für Rotweinfreunde - mit einem fruchtbetonten Spätburgunder beispielsweise aus dem Rheingau begleiten.
….aus roten Bohnen, wie etwa das beliebte „Chili con Carne“, feurig gewürzt, mit fruchtigem Tomaten-Paprika-Aroma und geröstetem Hackfleisch gebieten wegen ihrer Schärfe Vorsicht beim Wein. Hier sollte man lieber auf leichte Weine mit we-nig Säure wie fruchtigen rheinhessischen Portugieser oder Spätburgunder Rosé zurückgreifen, da Säure und Alkohol die Schärfe noch zusätzlich betonen.
Posted by food-x.de Team on 21 Sep 2006 | Tagged as: Kochrezepte

Das Hauptgericht “Hirschmedaillons mit Rotwein-Preiselbeersauce und Mangold im Semmelmantel” und das Dessert Schokosplit mit Gewürzpflaumen und Espressoschaum von Christel Hofmann und Annemarie Grunert aus Lage gewannen beim Cooking Cup 2006 den 2. Platz.
Posted by food-x.de Team on 31 Aug 2006 | Tagged as: Kochrezepte

Großes Finale auf der Zugspitze – Kreativität, Improvisation und Genuss in 3000 Metern Höhe
Die dünne Höhenluft, der atemberaubende Blick auf die Alpen und vor allem die anspruchsvolle, stets beobachtende Jury machten es ihnen nicht leicht: Zehn engagierte Hobbyköche mussten am vergangenen Donnerstag noch einmal alles geben, denn auf der Zugspitze ging es um den Sieg des großen Cooking Cup Finales 2006. Alle Zweierteams trotzten erfolgreich der Höhe und entrissen sich auch der fesselnden Kulisse. Dennoch konnte nur ein Team gewinnen: Gabriele Schäfer-Müller aus Karlstadt und Regina Doll aus Königsfeld zauberten aus einem von der Jury für alle Teilnehmer vorgegebenen Korb mit Lebensmitteln „Hirschmedaillons unter Korianderkruste“ und überzeugten damit auf der ganzen Linie. Alle, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten, dürfen sich schon auf den nächsten Cooking Cup freuen – das Finale 2007 wird dann in Südafrika ausgetragen.
Deutsche Küche ist so angesagt wie schon lange nicht mehr, immer öfter heißt es „Maultaschen statt Ravioli, Rouladen statt Involtini“. Diesem Trend nahm sich der diesjährige Cooking Cup an und rief Deutschlands Hobbyköche dazu auf, sich mit regionalen Eigenkreationen zu bewerben. Nach rund 30 deutschlandweit stattfindenden Regionalausscheidungen und dem Halbfinale im Siemens-Vorführzentrum in Traunreut standen die fünf Finalteams fest. Diese konnten jetzt zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Die Herausforderung: Bisher konnten die Teams ihre Gerichte „üben“ und verfeinern, nun mussten sie sich auf ihr Können verlassen. Erst am Abend vor dem großen Finale bekamen die Teilnehmer eine Liste mit Lebensmitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Unbedingt verwendet werden mussten Stücke vom Hirsch sowie Mangold für das Hauptgericht und Zwetschgen für das Dessert. Auch für die Jury durchaus spannend: Welche unterschiedlichen Gerichte werden entstehen?
Posted by food-x.de Team on 17 Aug 2006 | Tagged as: Italienische Rezepte
Unser erstes gebloggtes italienisches Rezept: Fettuccine Milano mit Hähnchenbruststreifen für vier Personen.
Zutaten:
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500 g Hähnchenbrust ohne Haut
250 g Fettucine Pasta
1 EL Butter
2 frisch gehackte Knoblauchzehen
1/2 Tasse sonnengetrocknete Tomaten (klein geschnitten)
1 Tasse Hähnchenbrühe
1 Tasse Sour Cream
2 EL Olivenöl
2 tablespoons chopped fresh basil
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
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Die Butter in einem großen Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen. Den Knoblauch hinzugeben und für ca. 30 Sekunden anschwitzen lassen. Dann die Tomaten und eine 3/4 Tasse der Hähnchenbrühe hinzugeben. Das ganze jetzt bei mittlerer Hitze zum kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und für ca. 10 Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Wenn die Tomaten weich sind, die Sour Cream hinzugeben und erneut unter ständigem rühren zum kochen bringen. Dann köcheln lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
Die Hähnchenbrust von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. In einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze das Olivenöl erhitzen und das Hähnchen darin anbraten. Für ca. 4 Minuten pro Seite braten oder bis das Hähnchenfleisch auch innen ganz weiss ist. Danach das Hähnchen auf einen Teller geben, abdecken und warmhalten. Das Fett aus der Pfanne mit einem Löffel in eine kleine Schale geben und aufbewahren.
Die restliche 1/4 Tasse Hähnchenbrühe bei mittlerer Hitze in derselben Pfanne zum kochen bringen und mit dem Fett und Hähnchensaft vermischen. Dann die Hitze reduzieren und in die Cream Sauce einrühren. Das Basilikum einrühren.
In der Zwischenzeit in einem großen Topf gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Die Fettucine hinzugeben und al dente kochen. Die Fettuccine abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben.
Jede Hähnchenbrust in 2 bis 3 diagonale Streifen schneiden. Die Pasta auf den Tellern anrichten, mit der Hähnchenbrust garnieren und die Cream Sauce darübergeben.
Guten Appetit!
Posted by food-x.de Team on 09 Aug 2006 | Tagged as: Asiatische Rezepte
Heute gibt es gleich noch einmal ein leckeres asiatisches Rezept. Diesmal ist es ein Kochrezept für eine vietnamesische Suppe. Die Zutaten ergeben 8 Portionen und die Zubereitung dauert ca. 2,5 Stunden.
Zutaten:
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2 EL Sonnenblumenöl
3 Pfund Hähnchenbrust
1 Zwiebel (in große Stücke geschnitten)
2 dünn geschnittene Schalotten
2 gehackte Knoblauchzehen
1/8 Tasse dünn geschnittener Ingwer
1 Zitronengras (in ca. 4 cm Stücken)
4 EL Curry Pulver
1 grüne Paprika (in ca. 3 cm Stücken)
2 dünn geschnittene Karotten
1 TL Hähnchenbrühe
1 TL water
2 EL Fischsauce
2 Limettenblätter
1 Lorbeerblatt
2 TL Chilli-Flocken
8 kleine Kartoffeln (geviertelt)
1 450 ml Kokusnußmilch
1 Bündel frischen Koriander
Zubereitung:
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Das Öl bei mittlerer Hitze in einem großen Topf erhitzen. Die Hähnchenbrust in ca. drei cm große Stücke schneiden und zusammen mit den Zwiebeln im Öl anbraten. Dann das Hähnchen und die Zwiebeln aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen..
Die Schalotten im Topf für ca. eine Minute kurz anbraten, dann den Knoblauch, den Ingwer, das Zitronengras und das Curry Pulver einrühren. Das Ganze weitere fünf Minuten kochen, dann die Paprika und die Karotten unter rühren hinzugeben. Das Hähnchen und die Zwiebeln wieder in den Topf geben und die Hähnchenbrühe, Wasse und Fischsauce einrühren. Jetzt mit Limettenblättern, dem Loorbeerblatt und den Chilli-Flocken verfeinern.
Zum kochen bringen und die Kartoffelstücke hinzugeben und anschließend die Kokusnußmilch einrühren. Die Hitze reduzieren und ca. 45 Minuten köcheln lassen bis die Kartoffeln und das Hähnchen ganz zart sind.
Die Suppe in die Suppenteller geben, mit etwas Koriander dekorieren und servieren.
Guten Appetit!
Posted by food-x.de Team on 07 Aug 2006 | Tagged as: Asiatische Rezepte
Heute wollen wir - sozusagen als Premiere - ein einfaches Kochrezept für leckere Teriyaki Hähnchen vorstellen vorstellen. Die Menge reicht für drei Personen und als Beilage sind Reis und Salat ideal.
Zutaten:
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3 halbe Hähnchen
3/4 Tasse weisser Zucker
3/4 Tasse Soyasauce
1 TL geriebener frischer Ingwer
2 gehackte Knoblauchzehen
Speiseöl
Zubereitung:
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Die Hähnchenhälften gut abspülen und anschlißend trocken tupfen. Anschließend die Hähnchen mit der aufgeschnittenen Seite nach unten in einer Backform platzieren.
Den Zucker, die Soyasauce, den Ingwer und den gehackten Knoblauch sehr gut miteinander verrühren. Dann die halben Hähnchen mit der Mixtur bestreichen und den Rest daüber verteilen. Die Backform abdecken und für mindestens drei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 175 Grad Celsius vorheizen und das Hähnchen ohne Abdeckung für mindestens eine Stunde im Ofen backen. Zwischendurch immer wieder mit etwas Öl bepinseln. Wenn das Fleisch ganz durch ist, die Backform aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Das Hähnchen in kleinere Stücke zerteilen und servieren.
Guten Appetit!